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aktuellen Programm – hier
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Interessante Texte zum Evangelischen Kirchentag
Nicht zu glauben!
Zeitung von Herrn Keiner und anderen
Ulrich Schulte c/o BasisBuchVerlag
Hier klicken – (pdf-download
1,5 MB)

FreidenkerInnen-Reise 2013
Hambacher Schloß, Speyrer Dom, Worms, Mainz
Zur
Reisebeschreibung und Anmeldung
(pdf-download, 220 KB)
Gott hat hohe Nebenkosten –
wer wirklich für die Kirche
zahlt
Bernadette K. wurde als Leiterin eines katholischen Kindergartens
entlassen, weil sie sich von ihrem Mann trennte und zu einem neuen
Partner zog. Ehebruch. Ein Verstoß gegen die Loyalität zur
ihrem Arbeitgeber, hatte die Kirche entschieden und ihr gekündigt.
Wie Bernadette K. arbeiten weit über eine Million Menschen in
sozialen Einrichtungen für die Kirchen – in Kindergärten,
Krankenhäusern, Schulen und Altenheimen. Sie alle unterliegen
einem besonderen Arbeitsrecht.
Eine sehr empfehlenswerte Reportage (Dauer 44 min.),
eigentlich schwer erträglich, aber tägliche Realität
in der
gesamten Bundesrepublik.
Weiterleitung
zum Film auf wdr fernsehen (externer Link)
GerDIA - Kampagne gegen religiöse Diskriminierung am Arbeitsplatz
Kampagne „Gegen religiöse Diskriminierung am Arbeitsplatz“ gestartet
Säkulare Verbände und Aktivist/inn/en sind zur Mitarbeit
aufgerufen
klick hier
Das war
unsere Freidenker-Reise 2012 nach Dresden –
hier klicken zum Reisebericht

Der Uracher Kreis
Roter "Verschwörerwinkel" am Grünen
Weg
Bericht von Sigi Späth zu Vortrag und Wanderung
mit
Jürgen Klingel

PDF-Download (2,4 MB)
aus Humanistischer Pressedienst
"Kinderrechte" vom 11.09.2012
Nr.
13950
Was das Judentum ausmacht
Dr. Michael Wolffsohn
BERLIN. (hpd) Mit einem Artikel in der Welt hat
vor wenigen Tagen der international renommierte Historiker und Publizist
Prof. Dr. Michael Wolffsohn in die Debatte um die religiös begründeten
Beschneidungen von Knaben eingegriffen und deutlich gemacht, dass nicht
die Beschneidung die Zugehörigkeit zum Judentum ausmacht, sondern
die Abstammung von einer jüdischen Mutter.
weiterlesen...
Der Humanistische Pressedienst präsentiert öffentlichkeits-wirksam
aufklärerische, humanistische und freigeistige Positionen, damit
diese in der Politik und den Medien größere Beachtung finden.
Der hpd will konfessionsfreien Menschen – in Deutschland ein
Drittel der Bevölkerung –, unter denen ca. 80 Prozent humanistische
Lebensauffassungen haben, eine Stimme geben. Er versteht sich zudem
als Plattform für das breite Spektrum säkularer Bestrebungen
im gesamten deutsch-sprachigen Raum.
Humanistischen
Pressedienst (externer Link)

(http://hpd.de)
Günter Herburger zum Achzigsten
Artikel aus dem Feuilleton der

vom 05.04.2012
Sportlicher Träumer
Herburger zum Achtzigsten
Am Karfreitag wird Günter Herburger achtzig. Er ist einer der
phantasievollsten und abwechslungsreichsten Schriftsteller des Landes.
Ein spinnerter Materialist, ein utopischer Realist, ein sportlicher
Träumer – Herburger sagte über sich einmal: »Ich
sitze in einem Märchenbüro
und schreibe, probiere Entwürfe aus, die aus der Gegenwart in
eine Zukunft streben«. Und Matthias Altenburg beschrieb
ihn als einen Erzähler, »der sich ins Wort fällt, weil
er seinen, nein, den Geschichten mißtraut und
sich statt dessen lieber auf die Einzelheiten verläßt«.
Der Sohn eines Tierarztes im Allgäu brach Mitte der 1950er Jahre
sein Studium ab und wurde in Westeuropa und
Nordafrika Weltenbummler. Gefördert von Helmut Heissenbüttel
und Dieter Wellershoff begann er Anfang der
1960er Jahre Literatur zu veröffentlichen und zählte zu den
interessanteren Figuren bei den Treffen der »Gruppe
47«. In den 1970er Jahren wurde aus Herburger ein gegen die bundesrepublikanische »Leitplankenkultur« organisierter
Kommunist. In der DKP und natürlich in seinem literarischen
Werk verkörperte er jenen Antiautoritarismus, den die Partei zwar
offiziell verdammte, in den persönlichen Beziehungen aber pflegte,
denn man war ja gegen das Reaktionäre und Blöde der westdeutschen
Chefs, Direktoren und Pfaffen.
Mit seinen »Birne«-Büchern schrieb Herburger mit die
genialste Kinderliteratur, die die BRD überhaupt
hervorgebracht hat, entwickelt aus den Gute-Nacht-Stories für
seinen Sohn Daniel, der die Bücher illustrierte. Daniel
verlangte von seinem Vater Geschichten über die Straßenbirne
vor seinem Fenster zu hören. Herburgers
Birne konnte dann sprechen, fliegen, schweißen, tauchen, Autorennen
fahren und die Menschen aufs charmanteste
animieren, sich gegen soziale Ungerechtigkeiten aufzulehnen.
Die Probleme des Kommunismus und des Kapitalismus verhandelte Herburger
dann in seiner riesigen »Thuja«-
Trilogie, an der er fast 20 Jahre arbeitete. Warum reden eigentlich
immer alle linken Germanisten von Peter
Weiss? Bei Herburger ist auf jeden Fall mehr los. Und auch in Herburger.
Man lese nur »Lauf und Wahn« von 1988
über die plötzlich auftretende Sucht, länger zu laufen,
als man als Marathonläufer muß. (cm)
Link zum Artikel in der "jungen Welt"
Freidenkerinnen und Freidenker am 1. Mai
auf dem Ulmer Münsterplatz


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Lese-Tipp:
Die Glosse "Strichätzung" erscheint regelmäßig
in der Fachgruppenbeilage "Druck+Papier" der
ver.di-Mitgliederzeitung "Publik".
Geschrieben wird sie von Hans Dölzer
Glosse "Strichätzung"
(externer Link)


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